Bio Baumwolle aus Uganda aus eigenen Cotonea Projekten mit Partner GADC vor Ort

Cotonea Bio-Baumwolle aus Uganda

Unsere ugandische Bio-Baumwolle ist einfach ein Traum: seidig und fest, die Fasern sehr lang, griffig und wunderbar weich.

Anbauprojekt: Uganda

Lebensgrundlage Bio-Landwirtschaft

Im Norden von Uganda, auf Ackerböden, die wegen des Krieges jahrzehntelang brach lagen, wird noch nicht sehr lange Bio-Baumwolle angebaut. Bis 2006 herrschte hier ein grausamer Bürgerkrieg. Heute leben viele 10.000 Menschen von dem Biolangbauprojekt.

  • Ernte der Bio Baumwolle in Uganda
    20 Jahre herrschte in dieser Region ein blutiger Bürgerkrieg. Erst Mitte 2010 kehrten die meisten Menschen aus den Flüchtlingscamps auf ihr Land zurück. Vielfach gingen existentielle Dinge - wie das Wissen über den Landbau - verloren.
  • Buchführung in Uganda über Cotonea Bio-Baumwolle
    Controlling auf ugandisch: alles wird akribisch in einer dicken Kladde notiert. Wie hoch ist die Ernte? Wie viel Geld wurde ausbezahlt? Über welche Menge kann Cotonea verfügen? Jeder kennt am Ende des Tages den Lohn seiner Arbeit.
  • Faire Entlohnung für Ugandische Bio Bauern anhand Cotonea Fair Trade Prämie
    Gutes Geld für gute Arbeit. Die gepflückte Menge wird gewogen und dokumentiert, der Lohn wird bar ausbezahlt und quittiert. Cotonea bezahlt die Baumwolle in EUR, die bei Bedarf in die instabile Währung Ugandaschilling (UGS) umgetauscht wird.
  • Ugandische Bio Bauern bereiten das Essen zu
    Kochen in der, dafür vorgesehenen, Küchenhütte. Gefegt wird mehrmals täglich, Sauberkeit ist oberstes Gebot. Das Leben allerdings findet draußen statt: Das ganze Jahr über liegt die Tagestemperatur zwischen 18 und 28 °C.
  • Mitbestimmung für Bauern und Bäuerinnen in den Bio-Baumwolle Anbauprojekten in Uganda
    Die Bäuerinnen und Bauern im Projekt nehmen ihr Mitspracherecht sehr ernst. Nach Begrüßungsgospel und Gebet geht es in die Verhandlungen. Jede und jeder kann seine Wünsche und Bedenken vorbringen.
  • Volles Bio Baumwoll-Lager in Uganda am Ende des Tages
    Eine Verschnaufpause im Faserflausch. Die Lagerhalle ist fast bis unter das Dach gefüllt, die Baumwoll-Ernte so gut wie eingebracht. Nach schwerer körperlicher Arbeit sind alle geschafft, aber zufrieden.
  • Große ugandische Familie mit vielen Kindern
    Kinder sind Stolz und Reichtum ugandischer Eltern. Acht wie hier, oder gern auch zehn bis zwölf sind keine Seltenheit. Mit Stolz erfüllt sie auch ihre neue Hütte, die mit Lehmziegeln verkleidet wird.
  • Transport in Uganda der Bio Baumwolle in Säcken auf dem Kopf
    Dieser junge Erntehelfer trägt seine Ernte zur Sammelstelle. Er transportiert die flauschigen Baumwollfasern so, wie man in Afrika fast alles transportiert: auf dem Kopf.
  • Szolze ugandische Frauen kleiden sich chic
    Ugander sind stolz, gepflegte Kleidung ist wichtig. Diese Frauen tragen ihr schönstes Kleid. Sie wohnen mit ihren Familien im Norden, nahe Gulu, und arbeiten für Cotonea. Insgesamt leben viele 10.000 Menschen von diesem Projekt.
  • Dorf aus Strohhütten in Uganda
    Pause im Schatten des Strohdachs. Friedliche Stille in sengender Sonne. Doch der Eindruck von Dürre täuscht. Uganda ist grün, Regen fällt das ganze Jahr, besonders viel während der Regenzeit, relativ wenig zwischen September und Februar.

Cotonea hilft als maßgeblicher Partner, den Menschen neue Perspektiven zu geben. Das Land ist fruchtbar und natürlich durch Regen bewässert. Nahe am Äquator können mehrere Ernten unterschiedlicher Feldfrüchte rund um das Jahr eingebracht werden. Bio-Baumwolle dient dem Gelderwerb. Und Geld setzen die Bauern hauptsächlich für die Gesundheit und die Bildung ihrer Kinder ein.

  • Landkarte Herkunftsland Cotonea Bio-Baumwolle Uganda
    Landkarte von Uganda - das Nummer eins Herkunftsland für Cotonea Bio-Baumwolle
  • Herkunftsland der Cotonea Bio Baumwolle aus Uganda auf der Weltkarte
    Bio Baumwolle für Cotonea Textilien aus dem nahezu 6.000 km entfernten Uganda in Afrika

Erfahrene Bauern erzielen hohe Erträge, viele junge Bauern, die die Landwirtschaft noch nicht erlernen konnten, müssen dagegen erst trainiert und geschult werden. Im konventionellen Baumwoll-Anbau sterben Jahr für Jahr unzählige Menschen an Pestizidvergiftungen. Hier erhält der biologische Anbau die Fruchtbarkeit der Böden und die Sauberkeit des wichtigen Grundwassers auf natürliche Art.

Immer wichtiger wird die Versorgung der Bauern mit natürlichem Saatgut, die Saaten werden gezielt gepflegt und weiterentwickelt. Rechnet man die Produktion der Fruchtwechselprodukte (Sesam, Chili, Sonnenblumenkerne, Bohnen, etc.) hinzu, ernähren beide Projekte zusammen viele zehntausend Menschen - inklusive ihrer oft zahlreichen Familien. So schaffen wir gemeinsam mit den Projektpartnern vor Ort Bedingungen, unter denen die Menschen ein Auskommen haben und in Ihre Bildung und Gesundheit investieren können.

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