News

Intelligente Bewässerung von Bio-Baumwolle verbaucht wernig Wasser Cotonea News
31.10.18

Baumwolle braucht wenig Wasser – wenn Kenner am Werk sind!

Wer hat es nur erfunden, das Märchen von der durstigen Baumwolle, wer hat es behauptet, wiederholt, verbreitet und so dafür gesorgt, dass jeder dieses Märchen glaubt? Die Kunstfaser-Industrie vielleicht? Richtig ist: Baumwolle braucht weniger Wasser als alle gängigen Feldfrüchte! Und irgendetwas muss der Bauer schließlich anbauen.

Thumbnail Cotonea News über Vegane Lebensweise
18.09.18

Vegane Lebensweise: Mehr als nur Ernährung

Veganer achten Tiere als soziale Wesen mit eigener Persönlichkeit und eigenem Schmerzempfinden. Sie sollen weder leiden noch sterben, um die Bedürfnisse des Menschen zu befriedigen. Vegan lebende Menschen verzichten in der Ernährung auf Fleisch und Fisch und alle tierischen Produkte wie Milch oder Honig, und sie nutzen keine Kleidung aus Leder, Seide oder Wolle. Überzeugte Veganer akzeptieren außerdem keinerlei Produkte mit Inhalts- oder Zusatzstoffen tierischen Ursprungs.

Cotonea News Braucht die Landwirtschaft Grüne Gentechnik
10.08.18

Braucht die Landwirtschaft "Grüne" Gentechnik?

Jenseits aller Debatten um die Sicherheit der neuen „Grünen“ Gentechnik und der Frage, ob entsprechend mutierte Pflanzen gekennzeichnet werden müssen oder nicht, möchten wir die viel grundsätzlichere Frage aufwerfen, ob die Landwirtschaft diese neue Crispr-Cas9-Technik überhaupt braucht und wie abhängig sich die Bauern machen wollen.

Farmer in Uganda auf seinem Bio-Baumwoll-Feld ohne Glyphosat
12.07.18

Glyphosat: Auch als unbedenklich eingestufte Dosis verändert die Darmflora

Glyphosat ist ein Gift, das jede Pflanze abtötet - es sei denn, sie ist gentechnisch so verändert, dass sie resistent ist gegen dieses Herbizid. Jedes Jahr werden in Deutschland 5.000 Tonnen auf Äckern, Bahnflächen, in Weinbergen, öffentlichen Parks und sogar in Haus- und Kleingärten gegen unerwünschte Wildkräuter eingesetzt. Weltweit wurden 2014 unbeschreibliche 826.000 Tonnen Roundup, so der Markenname, produziert. Glyphosat, dessen Einsatz selbstverständlich im Bio-Anbau verboten ist, zerstört nicht nur die Lebensgrundlage von Insekten – es ist auch gefährlich für den Menschen.

Sauberer Brunnen in Uganda Stadt Alero finanziert aus Fairtade Mitteln
18.06.18

Sauberes Wasser dank Fairtrade: Ugandische Bauern investieren in ihre Zukunft

Verunreinigtes Wasser macht krank und führt häufig zum Tod. In manchen Regionen Ugandas sind Keime im Wasser sogar eine der häufigsten Todesursachen. Kein Wunder, denn eine kommunale Wasserversorgung gibt es so wenig wie eine Kanalisation oder Klärwerke. Aber es tut sich etwas.

Kleinbäuerin in Uganda verkauft Bananen auf dem Markt
23.05.18

Noch können Kleinbauern 70 Prozent der Menschheit ernähren, aber sie stehen massiv unter Druck

Obwohl die Kleinbauern des globalen Südens nur 35 Prozent der weltweit nutzbaren Fläche bewirtschaften, ernähren sie doch 70 Prozent der Menschheit. In diesen bevölkerungsreichsten Teilen der Erde, in Asien und Afrika, leben aber 76 Prozent der Weltbevölkerung – der Bedarf übersteigt also die Menge der produzierten Nahrung. Der Norden hingegen nutzt 65 Prozent der zur Verfügung stehenden Fläche und ernährt damit nur 30 Prozent der zurzeit sieben Milliarden Menschen – deren industrielle Produktion benötigt Unmengen an Energie, Wasser und Kapital.

Hauptsitz des nachhaltigen Textilherstellers Gebr. Elmer und Zweifel in Bempflingen
20.02.18

Cotonea erzeugt auch 2017 Überschuss an regenerativer Energie

Unsere Energiebilanz fällt mit einem Überschuss von fast 50 Prozent für 2017 erneut erfreulich positiv aus. 2016 betrug der Überschuss noch 30 Prozent. Diese – trotz gestiegener Produktion – großartige Bilanz ist auch Ergebnis unserer Anstrengungen, an den beiden Standorten in Deutschland und Tschechien Energie effizienter einzusetzen.

PVH (USA) ist eines der Unternehmen, das im Hawassa Industriepark produzieren lässt
26.01.18

Die Karawane der Textilhersteller zieht weiter: Äthiopien ist billiger als Bangladesch

Große Textilketten lassen verstärkt in Äthiopien produzieren – zu Löhnen, die zum Überleben nicht reichen. Möglich wird dies, weil die äthiopische Regierung die Textilexporte des Landes bis 2020 von 100 Mio. USD auf 1 Mrd. USD steigern will – unbeschreibliche 1000 Prozent. Unterstützung leistet das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die GIZ.

Textile Kennzeichnung bei Bio Kinderbekleidung aus reiner Bio Baumwolle
09.01.18

Warum weiß man erst nach dem Waschen, ob Textilien in Form bleiben?

Die Antwort ist so einfach wie wahr: Die Hersteller peppen minderwertiges Material (Garn und Gewebe) mit Chemikalien auf, damit sie beim Kauf möglichst hochwertig aussehen. Und obwohl jeder eigentlich aus Erfahrung weiß, dass "billig" nicht "gut" sein kann, wollen wir uns täuschen lassen. Wir freuen über die billige Ware, geraten in den üblichen Kaufrausch und lassen uns dazu verführen, viel mehr einzukaufen, als wir eigentlich wollten. Die Ernüchterung folgt – garantiert. Trotzdem geht beim nächsten Shopping das Spiel von vorne los.

Ein Roter Baumwollkäfer sitzt auf Baumwoll-Blatt
07.12.17

Die biologische Vielfalt bewahren

Eine Landschaft aus Natur-, Kultur- und Nutzflächen, in der es womöglich sogar natürliche Wasserläufe und Trockenflächen gibt, ist extrem wichtig für die Biodiversität und damit für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Intensive, industrielle Landwirtschaft (und der Einsatz von Glyphosat) macht vielen Kleinlebewesen den Garaus, dabei ist jede Art, die ausstirbt, für immer verloren. Der sehr komplexe Naturkreislauf ist unterbrochen und kann nicht repariert werden. Deshalb sind Flächen, die Artenvielfalt möglich machen, so wichtig. Jetzt, da der Insektenbestand nicht nur in Deutschland dramatisch zurückgeht, wird uns bewusst, dass ihr Rückgang das gesamte Ökosystem gefährdet.

Frau trägt nachhaltige Mode der Bio-Marke Cotonea in Schiefer Grau
27.11.17

Mit Lieblings-Klamotten gegen Fast Fashion

Lösen Schnäppchenware und monatlich wechselnde Fast Fashion-Kollektionen bei jungen Menschen ein Gefühl der Bindungslosigkeit aus? Schließlich entwickeln sich Bindungen aufgrund von Beständigkeit und Zuverlässigkeit, und genau das verhindert der Fast-Fashion-Trend.

Bio Baumwolle Lager in Uganda
07.11.17

Ökologisch-faire (OFT) Baumwolle: Cotonea weltweit drittgrößter Verarbeiter

Auf der Rangliste der zehn weltweit größten Verbraucher ökologisch-fairer Baumwolle der US-amerikanischen NGO Textile Exchange belegt Cotonea 2016 den dritten Platz. Konsequent bezieht Cotonea seit mehr als zehn Jahren biologisch-faire Baumwolle aus eigenem Anbau und wurde nun für das langjährige Engagement in Uganda und Kirgistan mit dem dritten Platz auf der Organic Fair Trade-Rangliste (OFT) belohnt. Nur Boll & Branch aus New Jersey und die Schweizer Coop liegen im Ranking vor Elmer & Zweifel, dem Hersteller der Bio-Marke Cotonea.

Ernteerträge und Schulungserfolg werden in unseren Projekten akribisch erfasst und ausgewertet
06.11.17

Ökologische Landwirtschaft braucht kaum mehr Fläche als konventionelle - die Gesamtbilanz ist deutlich positiv

Die Hektar-Erträge gut geschulter Bio-Farmer in unseren Baumwollprojekten Uganda und Kirgistan sind heute im Durchschnitt deutlich höher, als die Erträge ihrer dort konventionell wirtschaftenden Kollegen. Ihr Flächenbedarf ist also eher geringer oder gleich, obwohl die konventionelle Agrarlobby nicht müde wird, das Gegenteil zu behaupten. Wir wollten wissen: Gibt es Studien, die unsere Erfahrungen bestätigen. Und tatsächlich, es gibt sie in großer Zahl.

Cotonea Güter Siegel 100 Prozent Bio Baumwolle
02.11.17

Cotonea verwendet ausschließlich Bio-Baumwolle

Unsere Bio-Baumwolle kommt aus eigenen Anbauprojekten in Uganda und Kirgistan. Sie ist nicht gentechnisch verändert und enthält keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln.

Auszug aus Grafik zum Vergleich von Textil-Siegeln an Kleidung und Wäsche
17.10.17

Das Textil-Siegel an der Kleidung verrät mehr, als man denkt

Ob ein Kleidungsstück nur aus Bio-Baumwolle besteht, oder ob es auch fair-soziale und ökologische Kriterien über die gesamte Herstellungskette erfüllt, erfährt man über das Textil-Label - wenn man sich auskennt. Wir haben eine entsprechende Übersicht der gängigsten Labels erstellt: vom Baumwollfeld über Faser-Erzeugung, Spinnen, Garn-Veredelung, Weben, Stoff-Veredelung und Konfektion bis hin zum fertigen Produkt.

04.10.17

Der IVN BEST garantiert biologisch-faire Textilien

Welche Umweltauflagen oder Arbeitsbedingungen muss ein Textilproduzent erfüllen und nachweisen, damit seine Produkte einen Textil-Standard erfüllen? Oder umgekehrt: Welche Auflagen müssen nicht erfüllt werden, um zertifiziert zu werden? Und welches Label bekommt man dafür? Gerade die Ausnahmen haben dafür gesorgt, dass das Verbraucher-Vertrauen in die meisten Standards verlorengegangen ist. Aber es gibt eine Alternative. Sie heißt IVN BEST. Er ist der höchste Standard, der überhaupt für Naturtextilien erreichbar ist. Cotonea erfüllt ihn seit seiner Gründung 2003.

05.09.17

Textil-Labels: Die Philosophie verrät mehr als das Kleingedruckte

Die Herstellung von Textilien ist heute ein über den gesamten Globus organisierter Prozess. Rohstoffe und Anforderungen an das Material, vor allem aber die Geschäftsmodelle der Hersteller, unterscheiden sich erheblich.

Cotonea setzt auf ehrliche Bio-Baumwolle
17.08.17

Cotonea setzt auf ehrliche Bio-Baumwolle

GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle enthält genmanipulierte Organismen (GVO). Die Richtlinien verbieten das, aber der GOTS geht den Vorwürfen nicht nach sondern zweifelt am Testverfahren.

31.07.17

Das Cotonea Werte-Symbol für Fairness

Unser Werte-Symbol für soziale Verantwortung zeigt Händlern und Endkunden: Cotonea zahlt faire Preise und Löhne, bietet faire Arbeitsbedingungen und allen eine faire Beteiligung. Aber unser Verständnis von Fairness geht weiter.

Edel-Linon-Bettwäsche Chambray schimmert wie ungeschliffener Edelstein
28.07.17

Frische für heiße Sommernächte: kühle Bettwäsche und leichte Zudecken

Ist der Sommer nicht die schönste Jahreszeit? Leichte Kleidung statt dicker Klamotten, helle, fröhliche Farben statt Grau und Schwarz. Kühle, glatte Baumwollstoffe lassen Licht und Luft an unseren Körper. Aber leider: In der Nacht schwitzen wir oft, schlafen deshalb unruhig und sind am Morgen nicht erholt. Dann ist es höchste Zeit für Luft und hellere Farben auch im Bett – mit sommerlichen Materialien und schönen Dessins.

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